aus dem ehemaligen Werkstattgebäude wird eine Loftwohnung

rd. 200 m2 ebenerdige Fläche - man wird ja nicht jünger

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was  im  4. Quartal 2020 baulich geschah:

 

Oktober 2020

COVID-19 hat uns leider immer noch fest im Griff, augenblicklich steigen gar die Ansteckungszahlen auf neue Höhen, so dass auch ein erneuter Lock-Down droht. Für mich heißt dies, dass immer noch "mobile-office" gilt, d.h. Arbeiten von zu Hause -> Microsoft-Teams erfährt wahrlich ungeahnte Nutzungszahlen.

Privates Ziel ist es, dass in diesem Quartal die "Innereien" der Loft fertig werden, so dass man (zumindest theoretisch) einziehen könnte - das wird noch ein Ritt auf der Rasierklinge, zumal der gesamte Boden (inclusive der Fußbodenheizung) noch erstellt werden muss.

Ende September erst mal bei SELFIO das für die Fußbodenheizung benötigte Material (für rd. 6.200,-- EUR) bestellt - Lieferung soll innerhalb einer Woche nach Zahlungseingang erfolgen - schauen wir mal 😏.

Und wie das bei Speditionen so ist - kommen nicht dann wenn avisiert (Fahrzeugpanne nennt man das dann), sondern dann, wenn es eigentlich gar nicht passt; un dann durfte ich auch noch mit Abladen -> ganz schön viel Zeugs.

 

Dann beginnen wir (also ich) mal mit dem Auslegen des Bodens mit Grundplatte für das Heizungssystem:

 

.... und damit ist das "Pygmäenzimmer" - nein "Tine´s Arbeitszimmer" ausgelegt ....

 

Um im Bad entsprechend weiter zu machen, muss erst einmal die Dusche eingepasst werden .... und siehe da, ein Teil des eingebrachten Ausgleichsmittels muss an den Rändern wieder entfernt werden - wie gut, dass ich hierzu mein Multi-Tool-Werkzeug nehmen kann. 

Natürlich ist auch der von mir vorgesehene Anschluss für den Abfluss der Dusche nicht "ganz" an der richtigen Stelle - auch hier muss ich nochmals nacharbeiten ..... und schließlich muss ich auch schon einmal den Boden feuchte-isolieren .....

 

ganz zur Sicherheit werde ich zudem unter die künftige 120*160 cm-Duschwanne eine Stahlplatte unterlegen - dann kann gewichts-verteilungsmäßig für diesen "Altbau" aber auch gar nichts mehr schiefgehen.

 

Nunmehr kann auch das Bad mit den Selfie-Systemplatten ausgelegt werden, wobei hier zwei Heizkreise gelegt - Ausgenommen eines Teils der künftigen Badewanne:

.... auch fertig ....

 

Dann mal zur Großfläche - Wohn-/Esszimmer:

 

da nun mal alle Räume asymmetrisch sind ist die Verlegung nicht ganz einfach - im Wohn-Esszimmer muss ich mir später "erhöhte" Gedanken zum Verlegen der Heizleitungen machen, da ich keine gerade Line haben werden, um den hintern Bereich zu versorgen - wir werden sehen .... 😊!

 

Gleiches mit den anderen Räumen

 

Küche fertsch .....
   
Rest fertsch .....

 

Nächster Schritt wäre dann jetzt das Einbringen der Wärmeleitbleche und damit das Ausbilden der entsprechenden Heizkreise -> nicht ganz einfach, da die Räume nicht unbedingt rechtwinklig sind --> muss ich mir ein paar Gedanken machen; das nächste Wochenende kommt bestimmt.

 

Ausbilden der Heizkreise mit Hilfe der Wärmeleitbleche:

Die Wärmeleitbleche sind insbesondere wichtig, da ich einen Trockenestrich aufbringen will (und Trockenestrich auf Hartfaserbasis hat nunmal eine geringere Wärmeleitfähigkeit wie gegossener Betonestrich - das wird dann durch die Leitbleche mehr als ausgeglichen).

Ich beginne im Bad mit der Ausprägung von zwei Heizkreisen:

jeder Heizkreis muss unter 100m Gesamtlänge liegen - daneben ist darauf zu achten, dass später in etwa gleiche Heizkreislängen auf einem Heizkreisverteiler liegen (wegen dem hydraulischen Abgleich)

 

Weiter in das "Pygmäenzimmer" -> also Tine´s Büro; nur ein Heizkreis, der -wegen der Stufe- zudem auf einen eigenen Heizkreisverteiler geschaltet werden muss:

 

Schon schwieriger wird das Schlafzimmer, das -wegen seiner Größe- in drei Heizkreise aufgeteilt werden muss:

 

das wäre die ideale Verlegung gewesen (nach dem Einziehen der ersten Heizleitung habe ich aber festgestellt, dass die kurzen Biegungen (wie links notwendig) fast nicht machbar sind - und habe dann den linken Bereich nochmals auf Längs umgelegt.

 

Auch ein wenig "tricky" ist das Verlegen der Leitbleche in der Küche - hier müssen zwei Heizkreise ausgebildet werden:

 

 

 

Sodann der erweiterte Essbereich (also zwischen Windfang und Schlafzimmer) - ein Heizkreis:

 

was ein "ge-eckels"

 

Schließlich das große Wohn-Esszimmer in dem sieben (!) Heizkreise ausgebildete werden müssen:

 

 

Nächster Schritt: jetzt werden die Heizleitungen eingezogen -> glücklicherweise habe ich ein paar Tage Urlaub (12.10. - 20.10.2020)

 

Ich ziehe mal "probeweise" eine Heizleitung - beginnend im künftigen Schlafzimmer - auch damit ich weiß, wo die Heizkreisverteiler im Heizraum angebracht werden müssen.

Üblicherweise werden Heizkreisverteiler im gleichen Stockwerk wie die Heizkreise selbst ausgebildet (das würde aber bei mir einen Mammutschrank ergeben); daher werde ich das Ganze ein Stockwerk tiefer bauen. Ich will aber keine "Über-Kopf-Montage", da ich aus entsprechenden Foren weiß, dass dann die Stellmotoren schnell kaputt gehen -> also anders !

 

Ich muss 16 (!) Heizkreise unterbringen, wobei das Pygmä-- also Tine´s Arbeitszimmer auf einen Separaten gelegt werden muss; Küche und Bad kommen wegen in etwa gleicher Längen auf den 4er-Verteiler und der Rest auf den 12er Verteiler. Untereinander sind die Verteiler mit 1"-Rohren verbunden, die natürlich selbst erstellt werden müssen und die Flansche inclusive der 32er-Pressfittinge sind verflucht teuer.

Zunächst werde ich sämtliche Leitungen legen und nach unten ziehen - beschriften und provisorisch anschließen; wenn alle unten liegen werde ich die "Gestaltung" vornehmen.

 

  Ruckzuck sind 200m Heizleitung aufgebraucht - also verlängern mit speziellen EURO-Adaptern

Leider springen die 180°-Biegungen immer wieder aus den Styropor-Windungen, so dass ich hier (einfach) die Lochbandlösung wähle - ich will ja vorwärts kommen 😂.

Nach dem Schlafzimmer muss der davor liegende Raum verlegt werden:

 

Sodann geht es an die beiden Heizkreise im Bad:

.... und toll ... ich bekomme Hilfe ... Sohnemann hat (nachdem er seinen Aufstieg für den Motorradführerschein gemacht hat) etwas Zeit und kann mir beim Verlegen der Leitungen / Bohren / "Lochbändern" / Schlagdübeln zur Hand gehen .... dann geht alles viel schneller .....

 

Zwischendurch mal ein kleiner Einblick  in den Heizungskeller 😩😂😩:

 

 

Das zu strukturieren wird nicht ganz einfach - kommt aber später.

 

Küche -> zwei Heizkreise

 

 

 

Und da wir beide "rasend" schnell gearbeitet haben hatte ich gar keine Zeit, das Wohn-/Esszimmer zu dokumentieren ..... nur: fertsch 👌

 

 

Schließlich und endlich muss auch noch das Pygmä .... äh -- Tine´s Arbeitszimmer verlegt werden:

  

 

Jetzertle noch den Heizungskeller strukturieren ...... 

 

das wäre geschafft! 

 

 

Nächster Schritt ist nun das Befüllen der Heizkreise / Entlüften / Druckprüfung ---->

War schon nicht so ganz einfach, die vielen Heizkreise (nacheinander) zu füllen und entsprechend "Druck aufzubauen", um die eigentliche Druckprüfung zu vollziehen. Natürlich war nicht alles "dicht"; Probleme bereiteten die Kopplungen zwischen den Heizkreisverteilern (also die 1"-Verschraubungen), an denen ich auch richtig großes Werkzeug brauchte - die Hanf-Dichtungen habe ich mehrfach neu machen dürfen ... aber schlußendlich alles dicht bekommen, auch die Heizleitung-Anstückelungen, die ich noch "leicht" nachgezogen habe.

 

Nunmehr muß der nachfolgende Step kommen -> Trockenestrich verlegen

Glücklicherweise hat das "Zeugs" keine langen Lieferzeiten, so dass ich alles pünktlich (noch in meinen Urlaub) erhalten habe -> ich war schon vom Gewicht erstaunt: rd. 200 m2 wiegen doch tatsächlich rd. 6 Tonnen (geliefert auf 6 Paletten, so dass sich da mein Baggerlader schon ganz schön anstrengen musste, die Paletten unter Dach zu bekommen).

Ich habe mich für den Trockenestrich "Knauf Brio 23" entschieden (Plattengröße: 1200 x 600 x 23 mm); und dann wiegt so eine Platte mal schlappe 20,6 kg - da wird die Schlepperei zum Fitness-Studio 😩. Die Platte hat aber den Vorteil, dass sie auch in Feuchträumen -wie eben einem Bad- verlegt werden kann und schon nach einem Tag voll belastbar ist (zudem hat sie auch noch eine angenehme Haptik).

Begonnen habe ich im künftigen Schlafzimmer - aber zuerst muss grundsätzlich immer eine Trennschicht zwischen Fußbodenheizung und Trockenestrich verlegt werden, hier also eine PE-Folie; danach geht's los mit Aufnehmen des Winkels in der linken Raumecke, Zuschneiden der ersten Platte, Falz mit speziellem Kleber, nachte Platte drauf, Verschrauben, .......  usw.

 

am Ende werden die Klebeüberstände mit einem Spachtel entfernt .... und fertig ist der Fußboden

Je Platte vom Palettenstapel auf den Zuschneidetisch - dann in den Raum tragen und ordentlich verlegen - immer wieder bücken, knien ..... da weiß man (also ich) was ich abends geschafft habe - und ja, die "Knochen" melden sich .... jedoch gibt es gute Schmerzcreme 😂.

Da Tine am 20.10.2020 (mein letzter Urlaubstag) bereits ihre neue Küche bestellt hat (Lieferzeit bis vor Weihnachten) muss ich mich jetzt sputen .... also rüber in die Küche:

 

Nach Küche kommt das Bad .....

 

... damit ist auch das Bad fertig (der Boden wird aber nochmals versiegelt werden, damit auch wirklich nichts passieren kann ... dazu später mehr).

 

Und weil das alles so schön ist - direkt rüber ins Pygmä .... ä... Tine´s Zimmer:

 

 Kann leider nicht zu Ende legen, da ich erst noch die Stufe ein wenig verlängert muss, damit die Heizungsleitung im Boden ordentlich verschwindet .... gesagt .... getan -> muss aber erst noch durchtrocknen.

Schade, der Fitness-Urlaub ist vorbei -> aber diesmal wirklich viel zu Wege gebracht (obwohl: die Luft ist auch so langsam raus; immerhin schon so ca. 3 Tonnen Trockenestrich in die Bude geschleppt) .... und am kommenden Wochenende gehts es (natürlich) wieder weiter -> da sind noch ca. 100 m2 (oder 3 Tonnen) zu verlegen!

 

Wochenende 24./25.10.2020

Zum guten Schluss nun also der Wohn-/Essbereich, der mit seinen vielen Ecken noch eine Herausforderung für das Legen des Trockenestrichs wird.

Ich beginne mit dem Anschluss an die Küche und werde mich dann sukzessive "vorarbeiten":

 

die Schwierigkeit ist wirklich, dass die ganze Sache fluchtet und sich der Verschnitt im Rahmen hält .... irgendwie geht´s

... damit ist der Wohn-/Essbereich (außer ein paar (vielen) Ecken und die Kamineinfassung fertig.

Fehlt noch der Windfang .... so ein Wochenende ist einfach zu schnell vorbei ... 👍

 

So knappe 100 m2 in zwei Tagen zu legen ist eine Herausforderung - und meine Knie und der Rücken melden sich auch gewaltig; blöderweise ist mir auch noch die Handkreissäge zurückgeschlagen ...... und hat einen schönen Schnitt durch Pulli und T-Shirt in die Bauchdecke verursacht; Pflaster drauf und Weiterlegen war die Devise - es muss fertig werden.

Jetzt fehlt noch der Windfang und die bisher ausgesparten Eckstücke - also mindestens noch ein ganzer Tag zu arbeiten und ein weiterer Tag für die Türwechsel -> also am nächsten Wochenende müsste ich eigentlich mit dem Thema auch "durch" sein. We will see!

Das nächste Wochenende stand entsprechend unter dem Thema: Reste im Bereich des Trockenestrichs

 

Übergang zum Pygmä .... Tine´s Arbeitszimmer
Windfang
Übergang Schlafzimmer ausgegossen
Küche - Ecken ausgegossen
Übergang Bad ausgegossen - und natürlich wieder zu wenig Material -> nochmals schnell zum Baumarkt fahren und Nachschub holen 😩
Übergang zum Windfang ausgegossen
an der Eingangstüre auch ....
und in den Ecken ....
wovon es viele gibt ....
.... und das hält auf ....
... im Wohnzimmer angekommen ....
... jetzt noch um den Kamin herum ...
.... und fertsch .... (hat auch lange genug gedauert).

 

 

Nach dem Wochenende ist zugleich vor dem nächsten Wochenende -> jetzt muss erst einmal die Duschtasse eingepasst werden; nicht ganz einfach bei einer Größe von 160*120 cm. Und natürlich passt der Abfluss nicht richtig - ebenfalls natürlich: die Außenränder müssen (leicht) angepasst werden. 

 

eingepasst ... Abfluss muss noch ein wenig anders platziert werden .....
jetzt noch Anpassungen in der Höhe und dem Gefälle ....

 

Mit Baukleber eingeklebt - schön beschwert, damit auch nichts mehr verrutscht -> wieder etwas "fertsch".

 

Fußboden (Klick-Vinyl von PARADOR) ist bestellt - wird aber wohl 14 tage dauern bis die Lieferung ankommt -> Zeit vertreiben mit dem Setzen der ersten Steckdosen (ich liebe die Fummelarbeit):

 

... und damit die Küche mit ihren insgesamt 20 Steckdosen "fertsch" -> die Schalter (Ein-/Aus, Wechsel, Taster, Rolladen, Heizung ... etc.) kommen erst später, dazu muss ich erst die Hausverteilung fertigstellen, um alles durchmessen zu können.

 

Auf, auf ins Bad ----> zum Steckdosen setzen 😁:

--> auch fertsch (waren ja nur 6 Stück 😏)

 

Dann war da noch das Pygmä .... äh ... Tine´s Arbeitszimmer:

 

 .... damit wieder 16 Steckdosen verkabelt .....

 

Weil wir so schönes Wetter haben muss auch mal etwas draußen gemacht werden - "vor" dem Badfenster versperrt eine ziemlich hohe Erle den freien Blick auf die angerichtete Pferdekoppel - da hilft nur ein Radikalschnitt:

 

Die Bilder wie ich in der Traktorschaufel mit der Motorsäge bewaffnet stehe - erspare ich mir (wäre nicht ganz konform zu Unfallverhütungsvorschriften 😂😂😂😂) - nur das Ergebnis zählt: die Esche kann jetzt wieder treiben und der nächste Radikalschnitt ist dann in rd. 15 Jahren fällig 😭😭😭. Toll auch - Sohnemann hat wieder stark unterstützt (hat mich in der Traktorschaufel sanft nach oben und unten befördert - und hat nachher alles aufgeräumt ->> prüüüüüüma!).

 

Steckdosenwochenende

 

Auch das kommende Wochenende (14./15.11.2020) stand voll im Zeichen der Steckdosen bzw. der Knie- und sehnenmordenden Tätigkeiten.

Da war doch noch das künftige Schlafzimmer:

 

.... und schon wieder 17 von diesen Stromauslässen 😂😂 verkabelt -> und die Knie ramponiert

 

 

 Jetzt zur MEGA-Aufgabe -> dem Wohn-/Esszimmer mit seinen gefühlt hunderten von Steckdosen (ich weiß echt nicht, wer auf die Idee kam, so viele Steckdosen zu wollen 😏):

 
 
 

Nach 8 Stunden auf den Knien sind die Sehnen komplett überdehnt - aber es ist (erst einmal) geschafft -> alle Steckdosen in Bodennähe sind eingebracht (und nur eine ist beim Einbau kaputt gegangen) -> ist doch alles in allem ein super Ergebnis.

Die nächste Aufgabe ist dann im Bad die Duschwände zu verfliesen - mal schauen wie das so geht 😏.

 

Und wieder ein Wochenende (21./22.11.2020) ... es wird gefliest ...

 

 

 Diese Natursteinriemchen waren schwerer zu verlegen als ich dachte, zudem liessen sie sich nicht gut schneiden und schon gar keine Rundungen um die Wasserauslässe oder um den Einhebelmischer.

Mit einigem Fluchen und auch ein paar "zerschossenen" Riemchen ging es dann doch. Und ich finde, es sieht toll aus.

Das doofe ist nur, dass an so einem Wochenende dann gar nicht mehr viel anderes gemacht werden kann - das Riechen-Setzen kostet eben Zeit.

Dennoch konnten zwischendrin noch "ein paar Kleinigkeiten" erledigt werden -> z.B. das Streichen der Sichtbalken in der Küche und im Wohn-/Esszimmer mit Leinöl-Firnis (das hat aber Tine gemacht - die hat dafür das "feinere" Händchen):

 

 

Schöne saubere und zugleich geschütze Sichtbalken - so muss das sein -> prüüüüüma 😏.

 

Ich konnte allerdings auch noch eine "Kleinigkeit" erledigen: ich habe mich mal der künftigen Vorratskammer angenommen - und hier konnte ich "demolitian man" spielen (das mag ich 😂):

Alle alten Stromleitungen nebst vergammelter Leuchtstoffröhrenlampe rausreißen, ebenso alte Steckdosen und alte Rohrleitungen, so dass ich das Ganze dann wieder neu aufbauen kann - die Regalträger lasse ich natürlich drin - ist das einzig verwertbare vom Vorbesitzer 😊.

 

alle Wände abgekehrt und den Staub von "Jahrhunderten" entfernt - die meisten Löcher und groben Mauerriefen wieder verputzt - dann kann ich demnächst nochmals fein drüberputzen, anschließend Streichen .... dann wäre es (außer dem Fußboden) fertsch ..... wird noch!